Urlauber | Vermieter | Über uns | Hilfe
  

Port Elizabeth

Geografische Lage
Kontinent:Afrika
Staat:Südafrika
Provinz:Ostkap
Distrikt:Nelson Mandela Bay
Daten & Fakten
Höhenlage:0-60 m ü. NN
Fläche:1845 km²
Küste:16 km
Einwohnerzahl:1244900
Gründungsjahr:1820
Flughafen:Port Elizabeth Airport

Neues Entdecken!

13. April 2018 : | Geschrieben von

Lebhafte Städte, in die Hügel gebaute Dörfer, weite Sandstrände – die Ostküste Südafrikas hat viel zu bieten. Gemeinsam mit Maurice, der mich aus Deutschland besuchen kam, machte ich mich auf die Reise. Wir trafen uns in Kapstadt, direkt nach dem Zwischenseminar von meiner Organisation, und verbrachten zunächst drei Tage in der Mother City. Dann ging es mit dem Flugzeug weiter nach Durban, und von dort aus weiter mit dem Auto nach St. Lucia im Norden. Erst einmal mussten wir uns an die tropische Hitze gewöhnen, die ganz anders ist als die kühle Luft in Kapstadt. Faszinierend, wie unterschiedlich das Klima in den verschiedenen Teilen Südafrikas ist. St. Lucia ist ein perfekter Ausgangspunkt für Safaris in den iSimangaliso Wetland Park und den Hluhluwe Park, zwei der vielfältigsten Nationalparks Südafrikas. Den iSimangaliso Park besichtigten wir bei einer Bootsfahrt, bei der wir viele Flusspferde und sogar Krokodile entdeckten. Der Hluhluwe Park ist vor allem bekannt für seine Nashörner, aber wir sahen dort auch Elefanten, Zebras und sogar einen Gepard. Nach drei entspannten Tagen in St. Lucia machten wir uns auf nach Durban, mitten hinein in diese lebendige Strandmetropole. Der indische Einfluss in Durban ist unverkennbar, und das indische Viertel mit dem Victoria Street Market und seinen vielen kleinen Läden ist einer der vollsten Orte, die ich je in Südafrika gesehen habe. Doch Durban beeindruckt auch durch seine langgezogene Beachfront, den Ausblick vom Stadion und den Nervenkitzel auf der höchsten Wasserrutsche Südafrikas in der uShaka Marine World. Kulinarisch sollte man auf jeden Fall aufpassen, denn das scharfe indische Essen kann ungeübte Esser (wie uns) ganz schön ins Schwitzen bringen. Nach dem Aufenthalt Durban zog es uns weiter ins Hinterland von KwaZuluNatal und Richtung Wild Coast. Viele Kilometer fuhren wir durch wunderschönes Hügelland, weite Steppen und Savannen. Besonders auf dem Weg nach Port St. Johns fuhren wir an vielen kleinen Dörfern vorbei, deren Rundhütten direkt in die Hügel gebaut wurden. Auch wenn es in Port St. Johns leider die ganze Zeit regnete, ist der Ort wunderschön. Hier findet man die letzten Reste der subtropischen Wälder, die an der südafrikanischen Küste inzwischen fast alle abgeholzt wurden. Maurice und ich machten dann noch einen letzten Abstecher nach Port Shepstone, ein kleiner Ort mit tollen Stränden und fuhren dann nach Durban, wo es für ihn zurück nach Deutschland, und für mich wieder in Richtung Port Elizabeth ging. Ein toller Urlaub! 

 


« »

Ein Kommentar hinterlassen:





Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.