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Port Elizabeth

Geografische Lage
Kontinent:Afrika
Staat:Südafrika
Provinz:Ostkap
Distrikt:Nelson Mandela Bay
Daten & Fakten
Höhenlage:0-60 m ü. NN
Fläche:1845 km²
Küste:16 km
Einwohnerzahl:1244900
Gründungsjahr:1820
Flughafen:Port Elizabeth Airport

Mal sehen, wen wir treffen…

28. Oktober 2013 : | Geschrieben von

Mein erster Ausflug in den Addo National Park

IMG_0306_x1. Sei geduldig
2. Halte deine Kamera bereit und habe ein Ersatzakku dabei

Zwei Lektionen, die ich auf meiner ersten Safaritour gelernt habe.

Nach nur drei Wochen in PE bekam ich Besuch von zwei Freunden aus der Heimat. Eine gute Gelegenheit Port Elizabeth für einen Tagesausflug zu verlassen und auf Elefantensuche im Addo Elephant Park zu gehen.

Der Park liegt circa eine Autostunde von PE entfernt. Im Gepäck hatten wir natürlich unsere Kameras ausgestattet mit Zoomobjektiven, um die Tiere in freier Wildbahn abzulichten und zu Hause zu behaupten, dass wir direkt davor gestanden hätten.
Am Empfang wurden wir mit einer Karte vom Park ausgestattet und konnten uns erkundigen, wo welche Tiere heute gespottet wurden. Die Auswahl ist riesig: Von Antilopen bis Zebras ist alles vertreten, die Frage ist nur, auf welche tierische Persönlichkeit man auf dem weitläufigen Gelände trifft.

Unser erstes Tier versetzte uns nur 15 Minuten nach Eintritt des Parks in helle Aufregung. Bisher kannten wir diese Art Schwein nämlich nur als „Pumba“ aus „König der Löwen“. Es folgten Zebras, Antilopen und sogar einen Büffel konnten wir mit einem Sicherheitsabstand von circa 100 Metern erspähen. Nur die Elefanten blieben aus.

Nach einer kleinen Mittagspause arbeiteten wir uns weiter durch den Park. Zebras, Antilopen, „Pumbas“ und Kudus waren für uns längst keine Besonderheit mehr sondern gehörten zum natürlichen Bild des Parks.
Plötzlich tauchte vor uns unser erster Elefant auf. Total beeindruckt versuchten wir die schönsten Bilder des Tieres einzufangen und entdeckten erst kurze Zeit später, dass sich vor uns eine ganze Herde befand. Langsam fuhren wir heran, als der älteste Elefant plözlich unruhig wurde. In der Herde befand sich ein junger Elefant, den es zu beschützen galt. Wie in Zeitlupe bewegte sich dieses riesige Tier auf unsere kleine Blechbüchse a.k.a. Kleinwagen zu. Nun hieß es Gas geben und noch knipsen, was geht.

Völlig geflasht von den Eindrücken unserer ersten Safari kehrten wir Spätnachmittags nach PE zurück. Auch wenn es phasenweise nicht viel zu sehen gibt, kann ich den Park guten Gewissens weiterempfehlen. Für den Kick, bei Anblick eines Tieres in freier Wildbahn lohnt sich die Geduld!


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