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Port Elizabeth

Geografische Lage
Kontinent:Afrika
Staat:Südafrika
Provinz:Ostkap
Distrikt:Nelson Mandela Bay
Daten & Fakten
Höhenlage:0-60 m ü. NN
Fläche:1845 km²
Küste:16 km
Einwohnerzahl:1244900
Gründungsjahr:1820
Flughafen:Port Elizabeth Airport

Jannis Reisetipps Part II – weitere Ziele an der Garden Route Cape Town – Port Elizabeth

20. Juli 2016 : | Geschrieben von

Jannis3

Wilderness

Nach einer herrlich durchschlafenen Nacht ging es für uns weiter nach Wilderness – meinem persönlichen Libelingsort. Obwohl wir auf dem Weg dorthin zwei bis drei durchaus sehenswerte Ziele wie Knysna und Plettenbergbay überspringen mussten. Übernachtet haben wir in einem Mehrbettzimmer im „Fairy Knowe“-Backpacker. Dieses Backpacker hat einen sehr großen Barbereich, mit Billiard und Dart Angebot, direkt daneben auch einen Feuerbereich mit Grillstationen. Insgesamt sehr gemütlich. Wieder mal herrschte eine sehr angenehme Atmospähre, wie in bisher jedem Backpacker in dem wir waren. Alle haben sie einfach was magisches und sind voll von interessanten Leuten mit spannenden Geschichten. Im „Fairy Knowe“ hatten wir die Ehre Dan , auch bekannt als „Mr Wilderness“, kennenzulernen, der die Umgebung wie kein Anderer kennt. Dan bewies uns auch wie man allein durch Meditation glühende Kohlen in den Händen halten kann – einfach ein sympathisch verrückter Typ.

In einem Zimmer, dem sogenannten Dorm, mit 12 schnarchenden, fremden Menschen aufzuwachen, hat, sagen wir, etwas einzigartiges. Aus irgendeinem Grund hat es mich aber nicht gestört. Wir waren also früh wach und hatten einiges für den Jannis2Tag geplant – nämlich eine Wanderung zu einem großen Wasserfall entlang des „Kingfisher-Trail“. (Plant ungefähr R30 Eintrittsgebühr mit ein, da sich der Wasserfall in einem kleinen Naturpark befindet.) Von unserem Backpacker wanderten wir ungefähr eineinhalb Stunden bis zum Wasserfall. Wir hatten uns einige Sandwiches vom Frühstück eingepackt und verbrachten den ganzen Morgen bis zum frühen Nachmittag an dem Wasserfall. Klippenspringen, Schwimmen und in der Sonne baden inklusive.

Natures Valley Jannis1

Am nächsten Morgen haben wir uns wieder in Richtung Port Elizabeth aufgemacht – aber nach Hause wollten wir noch nicht. So machten wir ein zweites Mal Halt im im Tsitiskamma Urwald. Genauer im „Wild Spirit Backpackers“. Dieses Backpacker wurde uns schon so oft wärmsten empfohlen und wir wollten uns ein eigenes Bild Machen. Angekommen, konnten wir auch sofort verstehen warum. Wild Spirit bietet einfach alles – für jeden etwas. Verschiedenste Unterkünfte von Bungalows, Zelten bis zu Mehrbettzimmern.

Von der Gemeinschaftsküche aus, die sich unter der Rezeption befindet, hat man ein Blick über den Dschungel. Außerdem geht von der dort ein Wanderweg los, rund 20 Minuten, zu einem Wasserfall. Auf dem Gelände gibt es auch ein Baumhaus, einen magischen Wald, eine große Feuerstelle und vieles mehr.

Die Landschaft und die Ausblicke sind atemberaubend. In meinen Augen ist dieses Backpackers ein Muss für jeden der die „Garden Route“ bereist. Wir haben uns in einem Mehrbettzimmer, drei Betten gemietet und alles ausprobiert, was dieses Backpackers zu bieten hat. Wir sind zum Wasserfall gewandert, haben den magischen Wald erkundigt und den Ausblick vom Baumhaus mit einem Glas Rum-Cola genossen.

 

FYI: Tsitsikamma Nationalpark

Als wir im Tsitsikamma Village das Backpackers Dijembe besuchten, haben wir den Nationalpark selber gar nicht erkundigt, deshalb machten wir das bei unserem zweiten Besuch. Der Nationalpark erstreckt sich über fast 100 Kilometer an der Küste zwischen Kap St. Francis und Plettenberg Bay entlang. Die Vegetation im Tsitsikamma Nationalpark ist anders als in den meisten Gebieten Südafrikas. Es ist eine wasserreiche Region und die Walddichte ist sehr hoch. Der Park ist auf jeden Fall einen Besuch wert – wunderschöne Ausblicke und viel Natur.

Eine sehr beliebte Touristenattraktion ist auch der „Otter Trail“.  Ein Wanderpfad, der sich über eine Strecke von 41 Kilometer an der Küste entlang von der Mündung des Storms River bis nach Nature’s Valley erstreckt.

Am nächsten Morgen ging es wieder zurück ins Stadtleben, zurueck nach PE,Jannis  welches keiner von uns so wirklich vermisst hat.

 

Fazit

Die Garden-Route ist einfach immer ein Erlebnis, die Menschen die man auf seiner Reise trifft, die Unterkünfte, in denen man die Nacht verbringt und die Natur, die einen die ganze Reise über umgibt, machen die Garden Route zu einer einzigartigen Straße. Mit weniger als R150 (weniger als 10 Euro) für eine Unterkunft ist es auch wirklich bezahlbar. Ich kann jedem empfehlen einen „Roadtrip“ entlang dieser einzigartigen Strecke in Angriff zu nehmen. Bei Fragen oder wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilen wollt, schreibt mir doch eine Email – jannisjansen96@gmail.com.


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